So schützen Sie Ihre Kamera bei schlechtem Wetter

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p>Schlechtes Wetter sollte Sie nicht davon abhalten, Ihre fotografischen Fähigkeiten einzusetzen. Regen und Wind können jedem Bild eine reizvolle Dimension verleihen. Hier sind einige Tipps, wie du deine Ausrüstung in unbarmherzigen Bedingungen sicher aufbewahren kannst.

Unerklärliche Wetterbedingungen können es erfordern, dass batterieunabhängige, manuelle Kameras die beste Wahl sind.

Bewahren Sie die Batterien in einer warmen Tasche oder einem Handschuh auf, wenn Sie sie nicht benutzen. Wenn die Temperatur sinkt, steigt auch die Lebensdauer Ihrer Batterien. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Batterien warm halten und sie nur bei Bedarf in Ihre Kamera einsetzen.

Wickeln Sie Ihre Kamera bei Nichtgebrauch in eine Plastiktüte. Ein Problem bei kaltem Wetter ist die übermäßige Feuchtigkeit in der Luft. Dies wird noch verschärft, wenn man von kalten Bedingungen direkt in warme Bedingungen übergeht, z.B. von der kalten Außenseite in einen warmen Raum. Die dabei entstehende Kondensation beschlägt Ihr Objektiv und kann Ihre Kamera beschädigen. Indem Sie Ihre Kamera in eine Plastiktüte legen, bevor Sie einen warmen Raum betreten, stellen Sie sicher, dass die Feuchtigkeit auf der Tasche und nicht auf Ihrer Kamera kondensiert.

Alternativ können Sie auch einen Dorn in den Boden bohren und das Stativ mit einem Seil nach unten halten. Dies hängt von der Art des Bodens ab.

Wischen Sie das Gerät nach Gebrauch mit einem Handtuch ab. Ein Handtuch ist von unschätzbarem Wert, um nach einem Regenschauer auszutrocknen.

Wenn Sie ein Stativ verwenden, beschweren Sie es mit etwas Schwerem, um ein Umkippen oder Vibrieren zu verhindern, wie beispielsweise einem Rucksack. Die Verwendung eines mit losen Steinen gefüllten Netzes wird ebenfalls funktionieren.

Verwenden Sie einen Regenschirm, um als Windschutzscheibe zu fungieren.

Schalten Sie den energieaufwendigen Autofokus aus, wenn er nicht benötigt wird.

Tragen Sie Ersatzbatterien mit sich. Wenn Ihre aktuellen Batterien leer sind.

Verwenden Sie einen Regenschirm, um Ihre Ausrüstung vor Regen zu schützen. Verwenden Sie keine farbigen Schirme, da dies die Farbe Ihrer Bilder beeinträchtigen kann.

Verwenden Sie einen UV-Filter oder eine Gegenlichtblende, um Ihre Linse vor Sand oder losen Ablagerungen zu schützen.

Wickeln Sie Ihre Kamera in eine Plastiktüte oder investieren Sie in eine Regenhülle. Der Schutz Ihrer Fotoausrüstung vor Regen ist ein Thema.

Für diejenigen, die Filmkameras verwenden, sollten den Film langsam vor- und zurückspulen. Bei Kälte kann der Vor- und Rückspulfilm genügend statische Elektrizität aufbauen, um einen Funken in Ihrer Kamera zu erzeugen, so dass Blitzeinschläge” auf Ihren Film fallen.

Wenn Sie keine Plastiktüte haben, lassen Sie Ihre Kamera langsam aufwärmen. Zum Aufwärmen in einem unbeheizten Raum aufbewahren, oder alternativ einen Haartrockner auf mittlerer Stufe verwenden.

Achten Sie auf Sandstrände bei windigem Wetter. Wenn Sand seinen Weg in Ihre Kamera findet, könnte es verheerend sein.

Legen Sie Pakete mit Reis- oder Kieselgelbeuteln in Ihre Fotoausrüstungsetuis. Das Reis- oder Kieselgel nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf.

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